| Entstehung: |
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Die Heimatbühne Siddessen e. V. hat ihre Wurzeln am 05.12.1989 gesetzt.
In der Gaststätte Sürig in Siddessen trafen sich folgende Gründungsmitglieder, um eine Laienspielgruppe zu gründen: |
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Beineke, Brigitte
Bolte, Willi
Bönninghausen, Anke
Dohmann, Norbert
Dohmann, Ruthild
Geilhaar, Andreas
Geilhaar, Renate
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Greger, Reinhard Sürig, Ulrike
Hasenbein, Helga
Kern, Vera Nicht, Heidi
Künnecke, Reinhard
Kröger, Ewald
Otte, Jutta
Otte, Ulrich |
Rochell, Ursula
Rochell, Winfried
Schwarzendahl, Erika
Spellerberg, Elmar
Spellerberg, Ursula
Sürig, Liesel
Wintermeyer, Dorothee |
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| Vorschläge der Versammlung zur Namensgebung der Laienspielgruppe: |
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- Heimatbühne Siddessen e.V.
- Rammelsberger Bauentheater
- Tiefentaltheater
- Siesebergtheater
Der erste Vorschlag findet die absolute Mehrheit, der Verein soll den offiziellen Namen „Heimatbühne Siddessen e.V.“ erhalten. |
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| Der erste Vorstand der Heimatbühne Siddessen e. V. wurde an diesem Abend wie folgt gegründet: |
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- Erste Vorsitzende: Jutta Otte
- Zweite Vorsitzende: Ursula Rochell
- Geschäftsführer: Reinhard Künnecke
- Kassiererin: Renate Geilhaar
- Inventarienverwalter: Andreas Nicht
- Rechnungsprüfer: Geilhaar Andreas; Kröger, Ewald
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| Die Arbeit beginnt… |
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Ein gutes Theaterstück und die passenden Schauspieler müssen gefunden werden.
Der „MGV Cäcilia Siddessen“ stellt uns seine über 50 Jahren alten Kulissen zur Verfügung. Ebenso erhalten sie einen alten Koffer mit Theaterstücken aus den 40er und 50er Jahren.
Erstes Stück: „Das Hörrohr“ von Karl Bunje
Übungsraum: Alte Schule in Siddessen
Aufführungsraum: Ösehalle Siddessen
- Aufführung 16.03.1991 und 2. Aufführung 23.03.1991
Spielleitung in der Saison 90/91 haben Norbert Dohmann u. Ursula Rochell.
Resumè der ersten Aufführung:
Wir sind begeistert! Die Ösehalle war zweimal ausverkauft! Das Publikum war begeistert! Die Schauspieler gaben ihr Allerbestes! Also keine Frage über die einhellige Meinung:
„…Wir machen weiter…!“
Als neuer Übungsraum wird der alten Schweinestall von Hartmut Rochell vollkommen um- und ausgebaut, er bekommt den Namen „Kulturscheune“. |
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| Folgende Theaterstücke wurden bisher aufgeführt: |
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| 2008/2009 |
Lügen über Lügen von Walter G. Pfaus |
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| 2004/2005 |
Ein Engel namens Blasius von Andrea Döring |
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| 2002/2003 |
Nestflucht ins Chaos von Renate Reuß |
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| 2000/2001 |
Hochwürden auf der Flucht von Walter G. Pfaus |
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| 1999/2000 |
Der Tyrann von Bernd Gombold |
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| 1998/1999 |
Die vertagte Nacht von Franz Arnold und Ernst Bach |
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| 1997/1998 |
Der Meisterlügner von Hans Kirchhoff |
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| 1995/1996 |
Die Schlafkrankheit von Ralf Gordon |
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| 1994/1995 |
Die unglaubliche Geschichte vom gestohlenen Stinkerkäs von Walter Pfaus |
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| 1993/1994 |
Mit Küchenbenutzung von Hans Kirchhoff |
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| 1992/1993 |
Der verhinderte Casanova von Walter G. Pfaus |
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| 1991/1992 |
Kornblumen für den Schmusekater von Christian Holsten |
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| 1989/1990 |
Das Höhrrohr von Karl Bunje |
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